Wirtschaftsminister besucht größten Arbeitgeber der Region

Wittenberge. Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach besuchte am Dienstag das Werk der DB Instandhaltung GmbH in Wittenberge. Es war sein erster Besuch in der Elbestadt. Eingeladen hatten die Kommunen des Regionalen Wachstumskerns Prignitz, Wittenberge und Perleberg sowie die Gemeinde Karstädt.

Wittenberge ist derzeit geschäftsführende Kommune des Regionalen Wachstumskern Prignitz. Bei einem Rundgang im Werk, an dem neben der Werkleiterin Diana Riessland, Staatsekretärin Katrin Lange sowie Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Brandenburg, auch Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann, Perlebergs stellvertretender Bürgermeister Hagen Boddin, sowie Wirtschaftsförderer Christian Fenske und Lutz Lange, Vorsitzender der Wirtschaftsinitiative Westprignitz teilnahmen, verschaffte sich Jörg Steinbach einen Überblick.

52 Arbeiter in sieben Ausbildungsberufen

Er zeigte sich vor Ort beeindruckt von der Größe des Werks, dass mit derzeit ca. 800 Mitarbeitern der wichtigste Arbeitgeber in der Region ist und zugleich ein Anziehungspunkt für Zulieferfirmen sei. Unter diesem Gesichtspunkt sei es besonders erfreulich, dass es sich um einen wachsenden Standort handle. So wurde die Radsatzwerkstatt 2017 zu einer der modernsten und leistungsstärksten Werkstätten in Europa umgebaut.

Wachstum verzeichnet auch der Bereich Ausbildung. Derzeit werden im Wittenberger Werk der DB Instandhaltung GmbH 52 Personen in sieben Ausbildungsberufen ausgebildet. Ende 2020 sollen es laut aktuellen Plänen bereits 84 Auszubildende sein.

Foto: Werkleiterin Diana Riessland, Staatsekretärin Katrin Lange, Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach, Matthias Wellerdt (Leiter des Kompetenzzentrums Komponenten des Wittenberger Werks), Wittenberges Bürgermeister Dr. Oliver Hermann, Joachim Trettin (Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Brandenburg) und Hagen Boddin (stellv. Bürgermeister Wittenberge) besuchten die 2017 modernisierte Radsatzwerkstatt der DB Instandhaltung GmbH in Wittenberge.

Quelle: Stadt Wittenberge
Foto: Martin Ferch