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Zislow (ots). Wie bereits berichtet, kam es am gestrigen Nachmittag in Zislow zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr, nachdem der Bürgermeister an seiner Wohnanschrift einen Brief mit einem verdächtigen weißen Pulver erhalten hatte.

Aufgrund dessen wurden umfangreiche Absperr- und Sicherungsmaßnahmen rund um den Einsatzort getroffen. Das Pulver wurde noch am Abend durch den Gefahrgutzug der Feuerwehr in das Robert-Koch-Institut nach Berlin verbracht.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen

Im Ergebnis der Untersuchung teilte das Institut am Freitagmorgen um kurz vor 7 Uhr mit, dass es sich um keinen biologischen Stoff und damit nicht um Milzbrand handelt. Die Untersuchungen, um welchen Stoff es sich handelt, dauern weiter an. Die Maßnahmen am Einsatzort wurden dementsprechend beendet und die Quarantäne aufgehoben.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachtes der Bedrohung gegen den unbekannten Absender aufgenommen. Der Gesetzgeber sieht hierbei eine Strafandrohung von bis zum einem Jahr Freiheitsstrafe oder Geldstrafe vor.

Quelle: Polizeiinspektion Neubrandenburg
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