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» Informationsveranstaltung am 20. März im Kreiskrankenhaus Prignitz

Perleberg. Inkontinenz ist ein sehr intimes und unangenehmes Problem. Viele Betroffene trauen sich deshalb nicht, ihrem (Haus)arzt davon zu erzählen. Stattdessen wird dieses „Tabuthema“ verschwiegen und geliebte Hobbys aufgegeben oder anspruchsvolle Unternehmungen unterlassen. Dabei ist es sehr wichtig, aktiv Hilfe zu suchen oder Beratung einzuholen. In Deutschland sind ca. 5 Mio. Männer und Frauen von Harninkontinenz betroffen.

Das Risiko für eine Harninkontinenz steigt mit dem Lebensalter. Die Ursachen sind jedoch sehr vielfältig, Auch in jüngeren Jahren kann bereits eine Inkontinenz entstehen, z. B. häufig nach einer Schwangerschaft und Entbindung. aber auch nach Unfällen oder Operationen. Oftmals kann schon durch einfache medikamentöse Therapien oder kleinere operative Eingriffe eine deutliche Verbesserung erzielt werden.

Viel Zeit für individuelle Fragen

Torsten Katterwe, Facharzt für Urologie und Medikamentöse Tumortherapie am Kreiskrankenhaus Prignitz sowie niedergelassener Arzt, möchte einen Überblick über Ursachen, Formen und Therapiemöglichkeiten verschaffen. Dabei wird er von Dr. med. Volkmar Hübel, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe, unterstützt.

Beide Ärzte organisieren am 20. März um 16 Uhr in der Cafeteria eine Infoveranstaltung rund um das Thema „Inkontinenz bei Mann und Frau“. Neben den Vorträgen wird es viel Zeit für individuelle Fragen sowie eine Ausstellung verwendeter Operationsinstrumente geben.

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Quelle: Kreiskrankenhaus Prignitz (inkl. Plakat)


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