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Wittenberge. Am Samstag fand ein namentlich bekannter Anwohner gegen 7 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße in Wittenberge einen verrosteten granatenähnlichen Gegenstand im Bereich des Gehweges.

Dabei war erkennbar, dass der Gegenstand an diese Stelle, wegen fehlender Verletzungen des Erdreiches, verbracht wurde und es sich nicht um den Fundort handelt.

Granate wurde zur Detonation gebracht

Das Ordnungsamt der Stadt Wittenberge kümmerte sich um die räumliche Absicherung des Bereiches um die Fundstelle. Das Landeskriminalamt des Landes Brandenburg wurde informiert und zum Einsatz gebracht.

Da der Transport zu einem Sprengplatz, aus Sicht der Mitarbeiter des LKA, zu gefährlich erschien, wurde die Granate auf einer Ackerfläche im Bereich Hermannshof bei Wittenberge zur Detonation gebracht. Dazu wurde ein Sicherheitsbereich von 300 Metern eingerichtet.

Personen- und Sachwerte waren nicht gefährdet. Es wurde eine Anzeige erstattet, die durch die Kriminalpolizei bearbeitet wird.

Quelle: Polizei
Foto: Symbolbild


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