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Pritzwalk. Die Gemeinschaft ist ein Jungbrunnen für sie: Die Frauen der Gruppe „Goldener Herbst“ des Ortsvereins Pritzwalk der Arbeiterwohlfahrt (AWO) unternehmen viel gemeinsam und feiern die Feste, wie sie fallen.

Kürzlich begingen die Damen vom „Goldenen Herbst“ das 25-jährige Bestehen, „obwohl es eigentlich schon 26 Jahre sind“, wie Gründungsmitglied Marianne Krüger verriet. Bürgermeister Dr. Ronald Thiel und Seniorenbeiratsvorsitzende Lilo Kania besuchten die rührige Runde, die von AWO-Ortsvereinschefin Annette Lukaschek betreut wird.

Ort für niveauvolle Veranstaltungen

„Wir haben wunderschöne Zeiten miteinander verbracht“, berichtete Gründerin Marianne Krüger. Noch heute treffen sich die14 Frauen jeden Donnerstag, um an „niveauvollen Veranstaltungen“ teilzunehmen, wie Annette Lukaschek ergänzte. Ob Kremserfahrten, Bibliotheksbesuche, Rommee- oder andere Spielnachmittage, den Frauen vom „Goldenen Herbst“ fällt immer etwas ein.

Im Jahr 1993 gegründet, ging es beim „Goldenen Herbst“ vor allem darum, die vielen Arbeitslosen, die es damals gab, aufzufangen und ihnen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten.

„Tun Sie, was Ihnen guttut“

Heute sind von einst 29 Mitgliedern noch 14 aktiv. Die Damen erinnerten sich bei Kaffee und Kuchen an die schönen Stunden. Davon, darin waren sie sich einig, wollen sie noch möglichst viele erleben. „Tun Sie das, was Ihnen guttut“, riet der Bürgermeister den Damen vom „Goldenen Herbst“.

Quelle: Stadt Pritzwalk
Foto: Andreas König


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