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Wittenberge. Mitglieder, Unterstützer und Bündnispartner feierten am Mittwoch das zehnjährige Bestehen des Wittenberger Bündnisses für Familie. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Treffens auf der Plattenburg stand die Neuunterzeichnung der Gründungsurkunde.

Das Wittenberger Bündnisses für Familie wurde am 15. April 2009 ins Leben gerufen. Stadtjugendpflegerin und Bündniskoordinatorin Marina Hebes erinnerte an die vielen gemeinsamen Aktivitäten und dankte den Bündnispartnern für die gute Zusammenarbeit. Diese soll auch in Zukunft fortgesetzt werden.

Liste der Aktivitäten ist lang

Die Liste der gemeinsamen Aktivitäten ist lang. Neben insgesamt acht Familienfesten organisierte das Wittenberger Bündnis für Familie fünf Sportfeste am Friedensteich, den jährlichen Lauf für Frieden und Toleranz mit mittlerweile insgesamt 11.000 Teilnehmern und auch die Aktion Sternenwünsche in der Vorweihnachtszeit.

Zudem beteiligte sich das Bündnis aktiv mit Anregungen an der Planung und Umsetzung wichtiger Infrastrukturprojekte in Wittenberge, wie dem Bau der Elbuferpromenade oder auch der Sanierung des Lokschuppens am Bahnhof. Auch am transnationalen Erfahrungsaustausch mit der italienischen Region Trentino waren die Bündnispartner maßgeblich beteiligt.

Bürgermeister überreichte Dankesurkunden und lobte das Engagement 

Darüber hinaus engagiert sich das Wittenberger Bündnis für Familie in verschiedenen Arbeitsgruppen. Darunter der Arbeitskreis für Alleinerziehende, die Arbeitsgemeinschaft Integration und die Arbeitsgruppe zur Spielleitplanung. Bürgermeister Dr. Oliver Hermann überreichte auf der Plattenburg Dankesurkunden und lobte das Engagement aller Bündnispartner.

Die Unterstützung von Familien und Familienfreundlichkeit an sich, seien zentrale Anliegen in Wittenberge. Zusätzlich habe die Arbeit der Partner auch eine positive Wirkung im Umland und sei hiermit auch ein wichtiger Baustein des Regionalen Wachstumskerns Prignitz. Zum Wittenberger Bündnis für Familie gehören derzeit 32 Vereine, Projekte, Verbände und Institutionen der Elbestadt und des Landkreises.

Quelle: Stadt Wittenberge
Foto: Martin Ferch


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