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» Höhere Bildauflösung für sichere Diagnostik und weniger Strahlenbelastung für Patienten und Mitarbeiter

Pritzwalk. Am Montag ist nach umfänglicher Einarbeitung der Mitarbeiter ein neuer Computertomograf in der Praxis für Radiologie im KMG Klinikum Pritzwalk in Betrieb gegangen. Der neue Computertomograf verringert die Untersuchungszeit. Die Verkürzung der Scanzeit führt zudem dazu, dass Artefakte – Störeinflüsse bei der Bildgebung, die zum Beispiel durch Atmung entstehen – reduziert werden.

Patienten und Mitarbeiter werden einer geringeren Strahlendosis ausgesetzt. Gleichzeitig verringert sich die Menge zu verabreichender Kontrastmittel. Die Bilder weisen eine wesentliche Verbesserung im Kontrast auf und machen Details besser erkennbar, Wirbelsäulen- und Gelenkstrukturen werden dreidimensional dargestellt. Das erleichtert eine sichere Befundung.

WLAN bringt Bilder direkt auf das Tablet

Der CT ist mit WLAN verbunden und ermöglicht eine Sofortübertragung der Bilder aufs Tablet. Polytraumascans – also Scans, bei denen unterschiedliche Verletzungen gleichzeitig abgebildet werden – führen zu einer schnelleren Versorgung von Schwerverletzten.

Dirk Klebingat, Geschäftsführer des KMG Klinikums Pritzwalk: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir mit der Investition in den neuen Computertomografen einen wichtigen Schritt gegangen sind, um die Patientensicherheit weiter zu erhöhen.

Von den Vorteilen werden sowohl Patientinnen und Patienten, die stationär in unserem KMG Klinikum Pritzwalk aufgenommen sind, profitieren als auch Patientinnen und Patienten, die ambulant zur Befundung an unsere Radiologische Praxis überwiesen werden.“

Quelle: KMG Kliniken (inkl. Foto)


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