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Pritzwalk. Bis zum 15. September ist die Ausstellung „Panoramablick“ in der Museumsfabrik Pritzwalk zu sehen. Museumsleiter Lars Schladitz hat sie zum Internationalen Museumstag am 19. Mai eröffnet. Das Besondere: Die Exponate sind Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Seminarkurses Kunst am Pritzwalker Johann-Wolfgang-von Goethe-Gymnasium.

„Es ist ganz wichtig, dass wir auch solche Projekte ausstellen können“, so Lars Schladitz. Die Werke werden nun im „partizipativen“ Museumsberiech gezeigt: So können die Besucher nicht nur schauen, sondern kommen ins Entdecken, Erinnern, Erzählen.

Verschiedene Techniken

Die jungen Künstlerinnen und Künstler, die bei der Vernissage zugegen waren und ihre Bilder auch signierten, haben einschneidende Ereignisse in der Pritzwalker Stadtgeschichte verarbeitet: den 30-jährigen Krieg, den großen Stadtbrand, die Explosionskatastrophe am Ende des Zweiten Weltkrieges. In verschiedenen Techniken setzten sie ihre Visionen dazu in aufwändig gestalteten Panoramen in Szene. Das Museumsteam war mit der Eröffnung der Ausstellung sehr zufrieden. Es gab viele Gespräche mit den jungen Künstlerinnen und Künstlern.

Auch der zweite Programmpunkt des Museumstages war gut besucht: Die erste Werkstattführung zeigte einen Blick hinter die Kulissen der Museumsarbeit und erklärte die Sammlung des Museums wie den Umgang mit historischen Gegenständen.

Quelle: Stadt Pritzwalk
Fotos: Mars Schladitz


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