» Einblick in eine schockierende und faszinierende Welt

Wittenberge. Sechs Jahre nach einem Mord in einem komplett geschlossenen Raum stellt sich bei der Wohnungsdurchsuchung heraus, dass alles sehr anders gewesen sein dürfte. Mit dem entsprechenden Programm „Mord im geschlossenen Raum“ ist Kriminalbiologe Dr. Mark Benecke am 27. September um 20 Uhr im Kultur- und Festspielhaus Wittenberge zu Gast.

Dabei widmet er sich auf skurrile bis teilweise eklige Weise spannenden Fragen, die man manchmal lieber nicht beantwortet haben möchte: Wieso sind beispielsweise die Fingernägel der aufgedunsenen Männerleiche so lang und welche Madenart kriecht zugleich aus ihrem Mundwinkel? Das Publikum kann Benecke an diesem Abend in eine schockierende und zugleich faszinierende Welt folgen.

Durch Beneckes Analyse verschiedener Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos leicht schon mal der Magen umdrehen. Denn gezeigt werden nicht die üblichen Bilder, sondern Aufnahmen stark entstellter Leichen.

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Nur durch detaillierte Nahaufnahmen lassen sich die wirklich interessanten Fragen klären. Die Show beginnt pünktlich um 20 Uhr. Verspäteten Besuchern kann der Einlass erst in der Pause gewährt werden. Der Zutritt ist ab 16 Jahren gestattet. Karten für die Veranstaltung mit Dr. Mark Benecke sind im Vorverkauf in der Touristinformation Wittenberge unter 03877/929181/-82 (auch auf Rechnung) erhältlich. Kartenvorverkauf: 28,65 Euro.


Über Dr. Mark Benecke

Der Kölner Kriminalbiologe wurde vom FBI ausgebildet und operiert international. Benecke hat Speziallabors in Kolumbien, Vietnam und auf den Philippinen errichtet. Zahlreiche Radio und TV-Auftritte zeugen vom großen Interesse der Öffentlichkeit an seiner Arbeit. An diesem Abend erhalten die Zuschauer einen Einblick in die Arbeit eines der bekanntesten und erfolgreichsten Kriminalbiologen der Welt.

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Quelle: Kultur-, Sport- und Tourismusbetrieb Wittenberge
Foto oben: Thomas van de Scheck


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