Karte zeigt Herkunftsorte der Besucher

Wittstock/Dosse. Über 400.000 Menschen haben in diesem Jahr die Landesgartenschau in Wittstock/Dosse besucht. Doch die Gäste waren nicht nur auf dem Veranstaltungsgelände unterwegs. Auch die Innenstadt und nahe touristische Einrichtungen waren beliebte Ziele der Besucher.

Ein nachweislicher Anziehungspunkt war die St.-Marien-Kirche, in der inklusive Veranstaltungen rund 66.000 Personen begrüßt werden konnten. Diese reisten nicht nur aus der näheren Umgebung an, sondern auch teilweise aus weit entfernten Gebieten. Eindrucksvoll nachzuvollziehen ist das auf einer Karte, die über den gesamten Zeitraum der Landesgartenschau im Foyer der Kirche aufgestellt war. Dort konnten die Gäste ihren Herkunftsort mittels eines kleinen Punktes kenntlich machen.

„Wir hatten Besucher aus fünf Kontinenten“

Die Karte ist seit Montag im Foyer des Wittstocker Rathauses ausgestellt. Interessierte können darauf noch einmal nachverfolgen, welche weiten Wege teilweise zum Besuch in Wittstock/Dosse zurückgelegt wurden. „Wir hatten Besucher aus fünf Kontinenten“, sagte Superintendent Matthias Puppe, der zusammen mit Wittstocks Bürgermeister Jörg Gehrmann die Tafel präsentierte.

Der evangelische Kirchenkreis Wittstock-Ruppin beteiligte sich in den vergangenen Monaten aktiv am Rahmenprogramm zur Landesgartenschau. Neben der St.-Marien-Kirche konnten die Besucher auch den neu gestalteten Pfarrgarten und den Kirchplatz besuchen oder einen Aufstieg zur Aussichtsplattform des Kirchturmes wagen. Ausstellungen, Andachten sowie die Pflanzaktion „Dass ich Dir stetig blühe“ rundeten das Angebot ab.

» Die Karte mit den Herkunftsorten der Besucher ist noch bis zum Jahresende im Wittstocker Rathaus zu sehen.

Quelle: Stadt Wittstock/Dosse (inkl. Foto)