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Wittenberge. Die Wittenberger gedachten am Sonntag den Opfern von Kriegen und Gewaltherrschaften. Gestaltet wurde der Volkstrauertag auch von fünf Schülerinnen des Marie-Curie-Gymnasiums. In der Kapelle des städtischen Friedhofes trugen sie Gedankensplitter bekannter Persönlichkeiten, darunter Richard von Weizsäcker und Berthold Brecht, vor und riefen die Anwesenden auf sich für ein tolerantes Miteinander und gegen Gewalt einzusetzen. Mahnende Worte fand auch Karsten Korup, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung Wittenberge, in seinem Totengedenken:

„Wir gedenken heute der Soldaten, die im Krieg starben, gedenken derer, die verfolgt wurden wegen ihrer anderen Rasse, die Widerstand geleistet haben oder politisch verfolgt wurden. Wir gedenken der Bundeswehrsoldaten, die im Auslandseinsatz ums Leben kamen. Unser Leben steht im Zeichen des Friedens der Völker der Welt”. Umrahmt wurde die Veranstaltung und die abschließende Kranzniederlegung von Musikern der Kreismusikschule Prignitz.

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Foto: Karsten Korup (l.) und Dr. Oliver Hermann legten einen Kranz am Mahnmal für die Opfer von Kriegen und Gewalt nieder.

Quelle: Stadt Wittenberge
Foto: Martin Ferch


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