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» Termin: Samstag, 30. November, von 9.30 bis 18 Uhr und anschließendem get-together im „SAFARI“ in der Jahnschule

Wittenberge. Die Elbregion zwischen den Metropolen Berlin und Hamburg wird für viele Menschen immer interessanter – als gut angebundener Standort im ländlichen Raum, der noch viel Spielraum für Gestaltung bietet. Die Stadt Wittenberge und die Teilnehmerinnen des „Summer of Pioneers“ organisieren ein Barcamp – eine offene Themenkonferenz – um mit Interessierten neue Konzepte zu diskutieren, gemeinsam Ideen zu entwickeln und sich mit potentiellen Unterstützern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft zu vernetzen.

Ziel ist es, sich über Zukunft auf dem Land auszutauschen und die spannendsten Ideen im nächsten Jahr in Workshops zu vertiefen und zu unterstützen. Ein Barcamp ist eine offene Themenkonferenz, die sich aus jeweils 45-minütigen Sessions zusammensetzt. Die einzelnen Sessions werden ad hoc von den Teilnehmerinnen vorgeschlagen, sodass jeder das Barcamp mitgestalten kann. Es sind Sessions geplant zu den drei Themenfeldern – Land und Leben, Land und Wohnen, Land und Arbeiten – die parallel stattfinden. Das konkrete Programm wird zu Beginn des Barcamp gemeinsam abgestimmt.

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» Die Teilnahme am Barcamp Wittenberge ist kostenlos.


Jeder Prignitzer eingeladen, zu diesen Themenfeldern eigene Sessions vorzuschlagen:

Land und Wohnen:
Mieten, kaufen oder teilen? Beim Thema Wohnen und Immobilien entstehen immer neue Konzepte wie Co-Living, Mehrgenerationshäuser, Tiny-Homes oder der gemeinschaftliche Erwerb und die Umnutzung von Stadthäusern, Höfen, Bahnhöfen, Kirchen und mehr.

Land und Arbeiten:
Ob digital oder analog: Es gibt viele neue berufliche Möglichkeiten – zum Beispiel ortunabhängige Digitalarbeiter*innen, innovative Geschäftsfelder oder regionale Produkte und Dienstleistungen. Auch die Orte und die Organisation von Arbeit ändern sich – Stichwort Co-Working.

Land und Leben:
Wohnen und Arbeiten ist grundlegend, aber längst nicht alles: Welche Infrastruktur ist nötig, um auf dem Land zu leben? Und: Welche Lösungen gibt es schon? Das betrifft Bildungseinrichtungen, ärztliche Versorgung, neue Mobilitätsoptionen und kulturelle Angebote.

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Quelle: Christina Quast / „Summer of Pioneers“


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