Barcamp mit über 100 Teilnehmern

Wittenberge. „Digital und kreativ auf dem Land – Die Elbregion zwischen Hamburg und Berlin“ war die Überschrift eines Barcamps, zu dem am Samstag Teilnehmer des Projekts Summer of Pioneers, das Technologie- und Gewerbezentrum Prignitz und die Stadt Wittenberge geladen hatten. Über einhundert Gäste kamen am Vormittag in die Aula der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule. Christina Quast, eine von derzeit 20 Teilnehmern des Wittenberger Coworking-Projekts „Summer of Pioneers“ stellte die Idee und den Ablauf des Tages vor.

So konnten die Gäste eigene Themenvorschläge machen und je nach Interessenverschiedene Diskussionsrunden, sogenannte Sessions, eröffnen. Aus den Vorschlägen ergab sich schnell ein vielseitiges Programm, das bis in die Nachmittagsstunden reichte. Diskutiert wurden unter anderem Möglichkeiten einer besseren Fortbildung und Bildungsberatung auf dem Land, alternative Mobilität und die Verkehrswende, aber auch das Thema Coworking an sich. Frederik Fischer, Initiator des Summer of Pioneers, nahm Interessierte mit zu einem Stadtrundgang und stellte das Projekt „KoHaus“ vor.

Die Idee sieht einen gemeinschaftlichen Wohn- und Arbeitsort im Haus in der Rathausstraße 40 bis 42 vor. Einen Einblick in das zuletzt von der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Wittenberge erworbene und gesicherte Objekt bekamen die Teilnehmer ebenfalls. Bei einem zweiten Rundgang stellte Dr. Paul Köppen, Bereichsleiter Wohnungswirtschaft der WGW,verschiedene Wohngebiete in der Elbestadt vor.

Foto oben: Christina Quast eröffnete das Barcamp in der Aula der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule.

Quelle: Stadt Wittenberge
Fotos: Martin Ferch