___STEADY_PAYWALL___
» von Bürgermeister Dr. Oliver Hermann und Karsten Korup, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Wittenberge

Liebe Wittenbergerinnen und Wittenberger,

ein Jahr ist schnell vergangen. Noch eh wir uns versehen, ist der Jahreswechsel da, und schon widmen wir uns wieder neuen Aufgaben und kommenden Tagen. Erinnerungen verblassen schnell, wenn wir uns nicht dann und wann die Zeit nehmen und uns zurückbesinnen. Das gilt auch beim Blick auf die Ereignisse in Wittenberge im Jahr 2019. Denn vieles von dem, was sich in wenigen Monaten in der Elbestadt ereignet hat, lohnt es, sich noch einmal vor Augen zu führen, und gibt Selbstvertrauen.

Mit dem Coworking-Projekt „Summer of Pioneers“ wurde Wittenberge in diesem Jahr auch überregional stark wahrgenommen. Und zwar nicht als die Stadt, die seit der Wende viele Einwohner verloren hat, sondern als Ort, der seine Chancen nutzt, optimistisch in die Zukunft schaut und darüber hinaus Wegbereiter neuer Ideen ist. Gleichzeitig haben uns die vergangenen Monate gezeigt, dass die Elbestadt nicht nur für Wittenberger eine Heimat ist, sondern auch für junge Menschen aus den Metropolen. Dieser Trend stimmt auch beim Blick auf die Bevölkerungsentwicklung optimistisch. Denn immer weniger Bewohner verlassen die Stadt, gleichzeitig steigt das Interesse, hier ein neues Zuhause zu finden. Auch in der Innenstadt machte sich das in der zweiten Jahreshälfte mit vielen Geschäftseröffnungen bemerkbar. Das ist nicht zuletzt auch der tollen Arbeit der Mitglieder des Wittenberger Interessenrings zu verdanken. Innenstadtevents wie der Apfelmarkt und der Lichtersonntag locken mittlerweile hunderte Besucher, auch von außerhalb. Dieser Erfolg spricht sich rum.

Jetzt lesen:  Corona-Zahlen steigen weiter - Gesundheitsamt reagiert logistisch und personell

Und auch städtebaulich bleibt die Stadt in Bewegung. Im kommenden Jahr beginnt die Neugestaltung des Clara-Zetkin-Parks. In die ehemalige Bonbonfabrik zieht mit dem ersten SOS-Kinderdorf wieder Leben ein und auch die Pläne für eine neue Nutzung des historischen Bahnhofempfangsgebäudes werden konkreter. Zu dieser Entwicklung passt, dass auch die großen Unternehmen wie das Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn weiter in ihre Standorte investieren. Erweiterungen und zusätzliche Stellen sind für die kommenden Jahre in Wittenberge geplant. Das gibt Sicherheit für die Zukunft.

Doch das sind nur einzelne, wenn auch wichtige Bausteine einer Entwicklung, die vor allem durch Sie, die Bewohner dieser Stadt, lebt. Und dass Wittenberge in diesem wie auch in den vergangenen Jahren wieder an Selbstvertrauen und Stolz gewonnen hat, zeigt sich allerorten. Zuletzt auf dem Wittenberger Weihnachtsmarkt beim ersten Wittenberger Weihnachtssingen aber auch beim ersten Bürgerempfang am Anfang des Jahres. Neue Traditionen, die wir auch im kommenden Jahr fortsetzten möchten.

Jetzt lesen:  Sprakasse ermöglicht Wettkampfbahn für Prignitzer Jugendfeuerwehren

Für 2020 wünschen wir Ihnen allen Zufriedenheit, Gesundheit und Erfolg.

Ihr Dr. Oliver Hermann und Ihr Karsten Korup


Quelle: Stadt Wittenberge
Foto: Detlef Benecke


Keine Beiträge mehr verpassen!

Wir schicken Dir aktuelle Eilmeldungen, Top-Themen und die neusten Beiträge des Tages per Mail. Kein Spam und nur so lange Du das willst. Jetzt für unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter anmelden!


Neue Beiträge:


Weltärztebund-Vorsitzender: Bei 20 000 Neuinfektionen droht erneuter Lockdown

Weltärztebund-Vorsitzender: Bei 20.000 Neuinfektionen droht erneuter Lockdown

Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, erwartet für den Fall eines weiteren Anstiegs der Corona-Zahlen eine kritische Schwelle bei 20 000 Neuinfektionen pro Tag. Grund: Die Gesundheitsämter wären überlastet. [Video]

Jetzt lesen:  Norwegen und Schweden im Wandel der Jahreszeiten

Das ist der neue Kinder- und Jugendbeauftragte in Kyritz

Kyritz. Seine Aufgaben sind der Aufbau, die Unterstützung und Begleitung von unterschiedlichen Netzwerken, in denen Kinder und Jugendliche aktiv mitwirken können. Er möchte einen Prozess starten, um die verschiedenen Generationen zusammenzubringen.

Schweinepest: Wildzaun an der Grenze zur Hälfte fertig

Schweinepest: Wildzaun an der Grenze zur Hälfte fertig

Der Bau des Zaunes zum Schutz vor der Afrikanischen Schweinepest an der Grenze zu Polen geht in den Endspurt. Bis Ende November soll er stehen und das Einschleppen der für Schweine tödlichen Seuche aus Polen verhindern. [Video]