Gumtow. Die Bauarbeiten zur Sanierung der Ortsdurchfahrt Gumtow sind noch nicht beendet, die Strecke wird aber vorläufig freigegeben. Ab Mittwochmittag ist die Ortsdurchfahrt auf der jetzigen Binderschicht befahrbar. Um den sicheren Verkehr zu gewährleisten, werden provisorische Markierungen aufgebracht. Der endgültige Asphaltdeckenbelag wird im März 2020 eingebaut. Dafür wird die Ortslage für einen Zeitraum von etwa anderthalb Wochen nochmals voll gesperrt. Wegen des feuchten Wetters, ist die ursprünglich vorgesehene Asphaltierung im Januar nicht möglich.

Eigentlich war geplant, den Abschnitt bereits vor Weihnachten vollständig frei zu geben. Doch die im Dezember aufgetragene Schottertragschicht wurde von Verkehrsteilnehmern überfahren, nachdem sie zuvor die Baustellenabsperrungen entfernt hatten. Dies hatte zur Folge, dass die Tragschicht erneut aufgebracht werden musste. Dadurch sind Mehrkosten von etwa 25.000 Euro entstanden und Nun kann die Sanierung der Ortsdurchfahrt erst im März fertiggestellt werden.

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Kosten liegen bei 1,6 Millionen Euro

Seit Mai 2019 Jahres wurde die Straße grundhaft saniert. Im Zuge der Bauarbeiten sind auch das Entwässerungssystem, die Gehwege und eine Buswartefläche erneuert worden. Neu installierte Lichtmasten sorgen für eine bessere Beleuchtung der Ortsdurchfahrt. Eine Querungsinsel mit einer Lichtsignalanlage sorgt für mehr Sicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger.

Die Kosten für das Vorhaben liegen bei insgesamt 1,6 Millionen Euro. Davon hat der Bund etwa 1,5 Millionen Euro für die Sanierung der Straße bereitgestellt, die Gemeinde hat die Buswarteflächen und Fußgängerquerung mit 40 Tsd. Euro finanziert.

Quelle: Landesverband Straßenwesen Brandenburg


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