Kyritz. Mitte Dezember letzten Jahres konnte noch ein kleines aber nicht unbedeutendes Bauvorhaben der Stadt Kyritz fertiggestellt werden. Der Verbindungsweg zwischen der Schulze-Kersten-Straße und der Straße Am Bahnhof wurde grundhaft ausgebaut.

Der Weg ist die kürzeste fußläufige Verbindung zwischen dem Bahnhof und dem Klosterviertel. Aufgrund dieser Nähe schlägt die Stadtverwaltung vor, diesen bisher namenlosen Weg zukünftig als Klosterweg zu bezeichnen. Die Stadtverordneten werden in ihrer nächsten Sitzung darüber entscheiden.

Kurze und attraktive Geh- und Radwegverbindung

Der Weg war bisher unbefestigt und nur unzureichend beleuchtet und daher nur sehr eingeschränkt nutzbar. Ziel des Vorhabens war die Schaffung einer kurzen und attraktiven Geh- und Radwegverbindung im Hinblick auf die zukünftige Nutzung des Klosterviertels.

Der Weg wurde mit farbigem Betonsteinpflaster in unterschiedlichen Formaten befestigt. Die Beleuchtung besteht aus kleineren modernen Mastleuchten. Im Baubereich wurden zudem zusätzliche Leerräume für die innerörtliche Datenvernetzung zwischen den kommunalen Einrichtungen verlegt.

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Kosten in Höhe von 150.000 Euro

Die Gesamtkosten des Bauvorhabens betrugen etwa 150.000 Euro, wobei 100.000 Euro Bundes- und Landesmittel im Rahmen der Städtebauförderung im Programm „Stadtumbau-Aufwertung“ zur Verfügung standen. Umgesetzt wurde die Baumaßnahme durch die Berliner Niederlassung der STRABAG. Die offizielle Freigabe des Weges erfolgte am Dienstag durch die Bürgermeisterin.

Quelle: Stadt Kyritz (inkl. Foto)


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