Staatssekretär Hendrik Fischer besucht das Jobcenter Prignitz

Perleberg. Vergangene Woche besuchte Hendrik Fischer, Staatssekretär im Brandenburger Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie, das Jobcenter Prignitz und informierte sich über die aktuellen Tendenzen am Prignitzer Ausbildungs- und Arbeitsmarkt.

Nach Zeiten der Massenarbeitslosigkeit – aufgrund des Transformationsprozesses nach der Wiedervereinigung – durchläuft der Landkreis eine äußerst positive Entwicklung. Die Arbeitslosigkeit und auch die Unterbeschäftigung sind auf dem niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung.

Mehr als 70 Stellen eingerichtet und gefördert

Der Bedarf an Arbeits- und Fachkräften ist auf einem Allzeithoch, sodass das Jobcenter gemeinsam mit allen Akteuren sehr viel Anstrengungen unternimmt, Menschen zu qualifizieren und auf den Arbeitsprozess bei regionalen Unternehmen vorzubereiten. Durch die Einführung des Teilhabechancengesetzes besteht seit 2019 die Möglichkeit, auch Langzeitarbeitslosen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen.

Der hohen Bereitschaft lokaler Unternehmen ist zu verdanken, dass das Jobcenter bisher mehr als 70 Stellen einrichten und fördern konnte. Die Initiative kann als Win-win-Situation bezeichnet werden, da Unternehmen Arbeitskräfte bekommen, die einen wertvollen Beitrag leisten und Menschen einer erfüllenden Arbeit nachgehen können, die es ihnen möglich macht, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.

Foto: Jobcenter Geschäftsführer Gordon Werber und Staatssekretär Hendrik Fischer (v.l.n.r.).

Quelle: Jobcenter Prignitz (inkl. Foto)