___STEADY_PAYWALL___

Wittenberge. Wie könnte ein Indoor-Spiel- und Freizeitpark in Wittenberge aussehen? Einen Eindruck von den Möglichkeiten bekam eine Prignitzer Delegation, darunter Wittenberger Stadtverordnete, Mitarbeiter der Stadtverwaltung Wittenberge und auch Grundschüler und Schülerinnen der Elbestadt am Dienstag bei einem Besuch im sächsischen Schneeberg.

Die Stadtwerke Schneeberg betreiben hier seit 2018 eine rund 3500 Quadratmeter große Halle mit unterschiedlichen Angeboten für die ganze Familie. „Fundora“, so der Name des Spiel- und Freizeitparks, bietet unter anderem einen Trampolinpark, 3D Schwarzlicht-Minigolf, ein Abenteuerlabyrinth, Einen Laser Tag- Bereich, einen Kletterpark sowie viele weitere kleine und große Highlights. Besonderheit ist die Vereinigung dieser Angebote unter einem Dach. Dies ist bundesweit bislang einmalig.

Schüler aus Wittenberge vor dem Eingang von „Fundora“.

Die tollen Spiel- und Spaßangebote durften auch insgesamt 40 Kinder der Wittenberger Grundschulen ausprobieren und waren sichtlich begeistert. Auch die Abgeordneten aus Wittenberge zeigten sich beeindruckt von der Anlage und den Möglichkeiten. Darunter Karsten Korup, Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung, der sich ein ähnliches Angebot auch gut in der Elbestadt vorstellen kann.

Jetzt lesen:  Vorfahrt missachtet: Pkw und Lkw verunglücken bei Unfällen in Wittenberge

Auch Kerstin Oesemann, Leiterin des Jugendfreizeitzentrums in Perleberg, sprach sich beim Besuch für einen Indoor- Spiel- und Freizeitpark im Landkreis aus. Eltern müssten in der Prignitz derzeit weit fahren um vergleichbare Angebote zu nutzen. Nicht alle könnten dies auch finanzieren. Knut Tonagel, Lehrer der Friedrich-Ludwig-Jahn-Grundschule in Wittenberge lobte ebenfalls das Konzept, dass sowohl Besuchern vor Ort, als auch von außerhalb tolle Angebote im Bereich der Freizeitgestaltung mit Kindern ermögliche.

Gunar Friedrich, Geschäftsführer der Stadtwerke Schneeberg (r.) und Betriebsleiter Robert Friedrich (2.v.l) erklären den Stadtverordneten Karsten Korup (l.) und Detlef Benecke (2.v.r) das Konzept des Spiel- und Freizeitparks.

Eingeladen hatten die Stadtwerke Schneeberg und der Schneeberger Bürgermeister Ingo Seifert. Zwischen der Stadt in Sachsen und dem Regionalen Wachstumskern Prignitz besteht seit wenigen Jahren eine partnerschaftliche Beziehung. Beim letzten Besuch einer Delegation im Schneeberg stand der Indoor-Spielplatz kurz vor der Fertigstellung. Angesichts der neuen Nutzungspläne für den Wittenberger Top Fit Aktivpark, seit Anfang Januar ist die Wittenberger Freizeitpark GmbH Betreiber, wollten sich die Besucher aus Wittenberge und der Prignitz vor Ort ein Bild machen.

Jetzt lesen:  Du immer mit deiner Wende: Gesprächsabend im Kulturhaus

Foto oben (v.l.): Oliver Czajkowski, Karsten Korup, Sören Herms, Frank Heinke, Constanze Stehr, Ingo Seifert, Detlef Benecke und Uwe Hacker.

Quelle: Stadt Wittenberge
Fotos: Martin Ferch


Keine Beiträge mehr verpassen!

Wir schicken Dir aktuelle Eilmeldungen, Top-Themen und die neusten Beiträge des Tages per Mail. Kein Spam und nur so lange Du das willst. Jetzt für unseren kostenlosen E-Mail-Newsletter anmelden!


Neue Beiträge:


Pkw kracht gegen Baum – Fahrer verstirbt an Unfallstelle

Ganzlin. Der 42 Jahre alte Mann wurde im Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die alarmierten Feuerwehrleute aus dem Wrack befreit werden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Jetzt lesen:  Stadtwerke spenden Toniefiguren und Boxen an Stadtbibliothek

Norwegen und Schweden im Wandel der Jahreszeiten

Wittenberge. Über 4.000 Kilometer legte der Journalist Reinhard Pantke in zwei Reisen allein per Fahrrad von Mai bis September in Norwegen und Schweden zurück. Im Winter geht es ohne Fahrrad durch tief verschneite Traumlandschaften über denen geheimnisvolle Nordlichter flackern. Davon hat er viele Bilder und Filme mitgebracht.

100 Gastronomie-Gutscheine für 100 Ehrenamtler

Kyritz. In diesem Jahr stellte und stellt die Corona-Pandemie auch die Ehrenamtsarbeit vor ganz besondere Herausforderungen. Bürgermeisterin Nora Görke hat sich daher mit den Fraktionsvorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung darauf verständigt, die Leistung der Ehrenamtler in den Vereinen, den Ortsteilen und der Nachbarschaftshilfe auf besondere Weise zu würdigen. Aber auch die Gastronomen sollen dabei nicht zu kurz kommen.