Perleberg. Wir brauchen ein starkes Bekenntnis zur Erinnerungskultur, insbesondere das Zusammenstehen gegen Anfeindungen und Ausgrenzungen, wenn an die Opfer von Diktaturen, Kriege, Hass und Vernichtung gedacht wird. Die deutsche Geschichte hat mehrfach dieser unheilvollen Entwicklungen gezeitigt, die Europa- und Weltpolitik vergifteten. Das darf nie wieder geschehen.

Seit 1996 wurde in Deutschland der 27. Januar als Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus begangen. Am 1. November 2005 erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen den 27. Januar zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Seit 2006 wird er weltweit begangen. Eine Million Menschen starben allein im KZ Auschwitz, das die Rote Armee am 27. Januar 1945 befreite.

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Bürgermeisterin Annett Jura appelliert an Ihr persönliches Engagement und lädt dazu ein,

am Montag, 27. Januar, um 13.30 Uhr, in der Aula des Gottfried-Arnold-Gymnasiums in der Puschkinstraße 13 

während einer gemeinsam mit jungen Menschen des Gottfried-Arnold-Gymnasiums gestalteten Veranstaltung dieser Opfer zu gedenken und ein Bekenntnis dafür abzulegen, dass Hass und Ausgrenzung in unserer Stadt keine Nachahmer finden.

Quelle: Stadt Perleberg


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