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Wittenberge. Wenn es in Wittenberge eine Schule gibt, die weiß wie man Orte neu und stilvoll gestaltet, dann ist es die Oberschule. Das stellten die Schülerinnen und Schüler bereits 2016 an mit der Neugestaltung des Platzes vor der Schule an der Wittenberger Scheunenstraße eindrucksvoll unter Beweis. In Zusammenarbeit mit Kunstlehrer Eyk Mencke, dem Landschaftsarchitekten Hagen Roßmann und dem Bauamt der Stadt verwandelte sich das ehemals triste und versiegelte Areal in einen gemütlichen Ort zum Verweilen, mit Hochbeeten und Sitzgelegenheiten. Aus der grauen Ecke wurde ein echter Hingucker in der Elbestadt.

Und Ideen und Kreativität sind auch beim aktuellen Projekt der Oberschule gefragt. Davon konnten sich die Besucher am Mittwoch im Stadtsalon Safari überzeugen. Bei der Ausstellungseröffnung „Schule macht Platz“ stellten Schülerinnen der zehnten Klassenstufe ihre Ideen und Entwürfe für eine Neugestaltung des Bismarckplatzes vor. Und diese reichen von farblichen Gestaltungselementen über eine Bepflanzung mit zusätzlichen Bäumen bis hin zu Sitzgelegenheiten. Auf letztgenannten konnten die Besucher am 29. Juni bereits probesitzen. In der bisherigen Projektzeit sind unter anderem Korbsessel und Höcker aus alten Materialien wie Autoreifen, Fahrradspeichen und Kunstrasenmatten entstanden.

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Die Nachhaltigkeit stand dabei immer im Fokus wie Kunstlehrer Eyk Mencke bei der Eröffnung der Ausstellung betonte. Ihm und den Schülerinnen der Oberschule zur Seite steht Adriana Osanu, Teilnehmerin des Wittenberger Coworking-Projekts „Summer of Pioneers“, die das Projekt im vergangenen Jahr mit der Schule ins Leben gerufen hat. Sie freut sich bereits auf die kommenden Monate. Im Mai dieses Jahres sollen bereits einige der Ideen im Rahmen der Projekttage der Oberschule auf dem Bismarckplatz umgesetzt werden.

Foto: Probesitzen auf den neu entstandenen Sitzgelegenheiten: Alissa Maris Rataj (l.), Emily Lindstedt (m.) und Emma Porschat von der Oberschule Wittenberge.

Quelle: Stadt Wittenberge
Foto: Martin Ferch


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