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Plau am See. Am Samstag ging bei der Wasserschutzpolizei gegen 13.50 Uhr die Meldung ein, dass sich im Plauer See auf Höhe der Ortschaft Quetzin, eine alte Panzerabwehrgranate aus dem Zweiten Weltkrieg im zirka 40 Zentimeter tiefen Wasser befindet.

Eine Bootsbesatzung der Wasserschutzpolizeistation Plau am See begab sich umgehend zur Fundstelle und sicherte den umliegenden Bereich. Der alarmierte Munitionsbergungsdienst stellte fest, dass es sich tatsächlich um eine gefährliche Waffe handelt, übernahm diese und veranlasste die fachgerechte Entsorgung.

Quelle: Landeswasserschutzpolizeiamt Mecklenburg-Vorpommern
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