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Havelberg. Für Gottesdienste ist wieder etwas Normalität eingekehrt und für die Konzerte der Havelberger Dommusiken (unter Beachtung von Abstand, Mund-Nasen-Schutz, Teilnehmerliste) wäre das auch sehr schön, nachdem ein großer Teil der geplanten Konzerte wegen Corona entfallen musste. Am Samstag, 4. Juli, wird um 18 Uhr die Weimarer Cellistin Christina Meißner im Havelberger Dom zu Gast sein.

Nachdem sie sich über mehrere Jahre intensiv mit dem Thema der Hildegard von Bingen beschäftigt und ihre Gesänge für Cello solo arrangiert hat, ist nun folgendes Programm entstanden: Ispariz. eine Vision – Hildegards Gesänge und eine Antwort der Moderne.

Großartige junge Komponisten haben zu Hildegard und für die Cellistin ihre musikalischen Reflexionen geschrieben. Es handelt sich um Werke der schwedisch-deutschen Lisa Streich, dem Norweger Martin Rane Bauck und ein Werk der russischen Komponistin Sofia Gubaidulina.

Der Hörer wird durch die Kompositionen eingeladen zum Gebet, aber auch Kreuzigung und Erlösung nachzuerleben oder die Bewegung von Geist oder Luft im Raum. Und dazwischen erklingen die uns vertrauten Gesänge der Hildegard. Daraus ist ein wunderbares Gesamt-Konzert-Projekt entstanden.

» Aufgrund der durch Corona eingeschränkten Platzkapazität ist es empfehlenswert, den Vorverkauf zu nutzen. Konzertkarten (10 Euro/ermäßigt 8 Euro) gibt es unter www.havelberg-dom.de und in Havelberg im Paradiessaal am Dom (Besucherinformation Tel. 01522/7661989) sowie Restkarten an der Abendkasse. Für Kinder unter 16 Jahren ist der Eintritt frei. Einlass zum Konzert ist ab zirka 17.30 Uhr.

Quelle: Ev. St.-Marien-St.-Laurentius-Gemeinde in der Hansestadt Havelberg (inkl. Foto)


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