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Wittenberge. Zahlreiche Wittenberger und auch Besucher aus der Prignitz kamen am Wochenende in die Wittenberger Innenstadt. Am Sonntag luden Stadt, Biosphärenreservat und Interessenring bei schönstem Wetter zum zehnten Apfelmarkt. Besonders die jungen Besucher freuten sich über Fahrgeschäfte wie ein Kettenkarussell und einen Autoscooter. Auch die Einzelhändler öffneten von 13 bis 17 Uhr ihre Geschäfte.

Fotos (6): Martin Ferch

Neben Schaustellern und einem Kinderflohmarkt in der Bahnstraße lockten vor dem Kultur- und Festspielhaus Händler und Anbieter mit regionalen Produkten. Darunter Obst, Kartoffeln, Käse und Honig. Mitarbeiterinnen des Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe informierten zudem über heimische Apfelsorten. Im Großen Saal des Kultur- und Festspielhauses durften diese dann auch probiert und bewertet werden.

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Bürgermeister Dr. Oliver Hermann freute sich auch in diesem Jahr zum Apfelmarkt begrüßen zu können. Dies sei aufgrund der Situation um die Corona-Pandemie keine Selbstverständlichkeit. Er dankte den Veranstaltern für die großen Mühen im Vorfeld und auch während der Veranstaltung.

Anlässlich des 30. Jahrestages der Deutschen Einheit konnten Besucher im Kleinen Saal des Kultur- und Festspielhauses einen Film ansehen. „Wittenberge – noch immer im Wandel“ zeigt Filmaufnahmen von Wolfgang Rawolle aus dem Wittenberge der Jahre 1968 bis 2002 und ergänzt die Bilder mit aktuellen Aufnahmen der jeweiligen Orte. Der Film wird in Kürze auch auf der Internetseite der Stadt Wittenberge zu sehen sein.

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Einen Eindruck von der Entwicklung der Stadt gaben um 14 Uhr auch zwei Rundgänge mit dem Bürgermeister und Mitarbeitern des Bauamtes. Die Stadtspaziergänge führten unter anderem durch das Packhofviertel, ehemaliges Wohngebiet und auch Filmkulisse – heute Bebauungsgebiet für Eigenheime, sowie den Bereich der Elbuferpromenade mit den Speichern und dem ehemaligen Industriegebiet der Ölmühle.

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PPA/wb


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