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Wittenberge. Einen Eindruck vom entstehenden Hospiz am Wittenberger Elsternweg bekam am Freitag Udo Schenk. Der Schauspieler und Wittenberger Ehrenbürger gehörte am Nachmittag zu den Teilnehmern einer Führung durch die Baustelle. Eingeladen hatte neben Dr. Torsten Bock, Vorsitzender des Fördervereins Prignitzer Hospiz auch Stephan Michelis, Geschäftsführer der Prignitz-Ruppiner Hospizgesellschaft. Auch Resi Kämling vom Seniorenbeirat und ältere Bewohner von Wittenberge nutzen den Termin um sich die entstehende Einrichtung anzusehen.

Stephan Michelis, Udo Schenk, Dr. Torsten Bock und Resi Kämling (v.l.). I Foto: Martin Ferch

Udo Schenk unterstützte den Förderverein zuletzt mit einer Spende über 5000 Euro. Der Schauspieler erhielt auf der 72. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. in Leipzig den persönlichen Preis des DGU-Präsidenten Prof. Dr. Dr. Rassweiler. Mit der Auszeichnung würdigte die Deutsche Gesellschaft für Urologie die quotenstarke Aufklärung rund um urologische Erkrankungen, die der Schauspieler mit seiner Rolle als TV-Urologe Dr. Rolf Kaminiski in der Serie „In aller Freundschaft“ leistet.

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Das Preisgeld spendete Schenk dem Förderverein. Bereits im Januar nächsten Jahres soll der Betrieb des stationären Hospiz mit zehn Bewohnern starten. Die Tageseinrichtung wird in etwa ein Jahr später folgen.

PPA/wb


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