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Seddin. Das Königsgrab von Seddin in der Nähe von Groß Pankow erhält aus dem „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ des Deutschen Verbandes für Archäologie in Kooperation mit dem Deutschen Museumsbund eine Förderung in Höhe von 16.065 Euro. Das teilte der Bundestagsabgeordnete für den Nordwesten Brandenburgs, Sebastian Steineke, am Montag mit.

Archivfoto: Marcus J. Pfeiffer

Die Maßnahme wird im Rahmen des Programms „Kultur in ländlichen Räumen“ gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Die Mittel stammen aus dem Bundesprogramm „Ländliche Entwicklung“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft.

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Hierzu erklärt Sebastian Steineke: „Ich freue mich, dass das Königsgrab von Seddin in Groß Pankow von dem Programm profitieren wird. Unsere Kultureinrichtungen haben stark unter Corona gelitten.“ Das Projekt „Soforthilfeprogramm Heimatmuseen“ richtet sich an regionale Museen, Freilichtmuseen, archäologische Parks und Träger von Bodendenkmalstätten in ländlichen Räumen mit bis zu 20.000 Einwohnern und unterstützt bei Modernisierungsmaßnahmen und programmbegleitenden Investitionen.

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PPA/ext


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