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Brandenburg/Prignitz. Seit Dienstag können Menschen über 60 Jahre sowie Risikopatienten in den brandenburgischen Apotheken drei kostenfreie so genannten FFP2-Schutzmasken erhalten. Das Alter muss durch den Personalausweis oder die Krankenversichertenkarte belegt werden. Risikopatienten können bestehende Vorerkrankungen wie Diabetes oder Herzinsuffizienz durch eine Selbstauskunft in der Apotheke nachweisen. Dies hat zu einem Run auf viele Apotheken mit teilweise langen Warteschlangen geführt.

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Apotheker für Aufgabe bereit

„Obwohl die entsprechende Verordnung durch die Politik vom einen auf den anderen Tag umgesetzt wurde, stehen die Brandenburger Apotheker ohne Wenn und Aber für diese Aufgabe bereit“, erklärt hierzu Jens Dobbert von der Landesapothekerkammer Brandenburg. „Solange die Impfungen noch nicht begonnen haben, sind FFP2-Masken neben der Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln der beste Schutz vor einer Infektion mit dem Corona-Virus.“


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