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Potsdam. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst in Brandenburg hat eine vorläufige Bilanz für dieses Jahr gezogen: Bis Ende November wurden in Brandenburg rund 285 Tonnen Kampfmittel gefunden, teilte das Innenministerium in Potsdam mit. Im Ergebnis der Kampfmittelräummaßnahmen durch den KMBD konnten bisher rund 92 Hektar aus dem Kampfmittelverdacht entlassen werden.

„Die Fachleute des KMBD haben auch in diesem Jahr wieder ganze Arbeit geleistet. Trotz mehrwöchiger Unterbrechungen aufgrund der Pandemie konnten mehr Kampfmittel gefunden werden als im Jahr zuvor. Dennoch ist Brandenburg weiterhin das Bundesland mit dem höchsten Anteil an munitionsbelasteten Gebieten in Deutschland. Deshalb bleibt die Kampfmittelsuche eine Aufgabe, die uns und nachfolgende Generationen noch lange beschäftigen wird.“

Michael Stübgen, Innenminister in Brandenburg

Rund 350.000 Hektar zivil genutzter Fläche stehen in Brandenburg unter Kampfmittelver…


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