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Wittstock/Parchim. Weltweit wurde am Mittwoch, 27. Januar den Opfern des Holocaust gedacht. Die systematische Ermordung von mehr als sechs Millionen Juden durch das nationalsozialistische Regime ist eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte.

Schweigeminuten am Mahnmal

Eine Kranzniederlegung im Friedrich-Ebert-Park in Wittstock konnte aufgrund der Corona-Pandemie nicht wie gewohnt stattfinden. Deshalb legte der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung, Burkhard Schultz, stellvertretend für die politischen Gremien am Mahnmal ein Gesteck nieder. Auch Bürgermeister Jörg Gehrmann gedachte an gleicher Stelle der Opfer des Nationalsozialismus in einer Schweigeminute.


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