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Brandenburg/Prignitz. Zahlen bestimmen derzeit das Leben der Menschen – hohe Inzidenzen, fehlende Hilfen, 15-Kilometer-Grenzen, Verordnungs-Gültigkeiten, verfügbare Impfdosen. Wenige dieser Zahlen sind erfreulich. Umso mehr brauchen die Menschen eine Perspektive – gerade auch diejenigen, die in Brandenburg für den Tourismus stehen. Seit November herrscht weitgehend Stillstand. Die Branche trägt mit Fassung und Kreativität die Einschränkungen mit. Urlaub oder Reisen ist in den aktuellen Ferien so gut wie unmöglich. Es stellt sich die Frage: „Wie geht es weiter?“

Auch wenn die Inzidenzen jetzt sinken, ist für den großen Teil der Branche jetzt nicht die Zeit für Lockerungen und Öffnungen. Bei der letzten Videokonferenz der Bundeskanzlerin mit den Länderchefs wurde vereinbart, dass in den Staatskanzleien Öffnungsstrategien erarbeitet werden sollen.

Dass der Tourismus nicht an erster Stelle steht, ist der Branche durch die Politik, die Entscheidungen und Rege…


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