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Bund und Länder sind sich nach einem Bericht des Wirtschaftsmagazins „Business Insider“ weitgehend einig darüber, den Lockdown bis zum 28. Februar zu verlängern. Lockerungen solle es vorher aber bei Kitas, Grundschulen und eventuell auch Friseuren vom 15. Februar an geben, berichtete das Magazin am Montag. So stehe bei Grundschulen Wechselunterricht als Modell im Raum.


Schulen können einem vom Bundesbildungsministerium geförderten Leitfaden zufolge auch in Zeiten der Corona-Pandemie sicher geöffnet werden. Voraussetzung sei allerdings, dass alle im Leitfaden genannten Hygieneregeln streng befolgt würden.


Vor dem nächsten Corona-Gipfel von Bund und Ländern fordern die Friseure im Südwesten des Landes eine baldige Wiedereröffnung ihrer Salons.

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat die Erwartungen an das kommende Treffen von Bund und Ländern gedämpft. „Aus heutiger Sicht ist es sicherlich noch nicht so, dass alles ab dem 15. Februar wieder sein kann, wie es im Oktober war,“ sagte Spahn bei einer Pressekonferenz in Berlin.

PPA/glo


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