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Parchim. Der Heimatbund Parchim hat durch sein breites Spektrum an Aktivitäten einen anerkannten Platz im kulturellen und gesellschaftlichen Leben der Kreisstadt gefunden. Am 3. März 1921 war im damaligen „Hotel Graf Moltke“ (heute Landestheater) in der Blutstraße die Geburtsstunde der Ortsgruppe Parchim des Heimatbundes Mecklenburg. 100 Jahre später können die aktuell 90 Mitglieder auf eine wechselvolle Vereinshistorie mit vielen Errungenschaften zurückblicken.

Anerkennende Worte, Glückwünsche und eine kleine Anerkennung übermittelten in dieser Woche die Stadtpräsidentin Ilka Rohr sowie Bürgermeister Dirk Flörke an den Vorsitzenden Mark Riedel und Vorstandsmitglied Bärbel Rücker.

Der Verein setzte sich in den Anfangsjahren dafür ein, dass historische Gebäude – darunter das Rathaus und der Fangelturm – unter Denkmalschutz gestellt wurden sowie damals neue Straßen ihre Namen erhielten. Nach 1945 unterstützte man unter anderem bei der Sanierung und Er…


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