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Seddin. Im Umfeld des Königsgrabes von Seddin fand die alljährliche Lehr- und Forschungsgrabung des Seminars für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen unter der Leitung von Immo Heske statt. Auch diesmal konnten wieder Siedlungsspuren aufgedeckt werden.

Gleichzeitig ist bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft ein Förderantrag gestellt worden. Bei einem positiven Votum könnten umfangreiche Gelder für die nächsten Jahre zur großräumigen Erforschung des Königsgrabes und seines Umfeldes freigegeben werden. Eine Entscheidung ist bis zum Herbst zu erwarten.

PPA/lkpr


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