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» Montag, 23. August, um 19 Uhr im Stadt- und Regionalmuseum Perleberg

Perleberg. Die Mark Brandenburg besitzt unzählige Kirchen, die in den vergangenen Jahrhunderten in Fachwerk, Feld- oder Backstein errichtet wurden. Gerade die Fachwerkkirchen führten wegen ihrer vermeintlich schlichten und anspruchslosen Bauweise bisher in der bau- und kunstgeschichtlichen Forschung – mitunter auch als „Notkirchen“ – ein Schattendasein und oft viel zu wenig Beachtung.

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Nur in Fachkreisen ist bekannt, dass sich in der Prignitz und den unmittelbaren Nachbarregionen die ältesten Vertreter dieser Gattung im ostelbischen Raum erhalten haben.


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