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Plau am See. Das Polizeirevier in Plau am See erhielt Mittwochabend um kurz vor 19 Uhr einen Hinweis, dass ein Boot an einem Steg in Quetzin halb auf Grund liege und Betriebsstoffe auslaufen. Die Polizisten des Reviers und die Wasserschutzpolizei eilten daraufhin zum Einsatzort. Dort angekommen fanden sie ein etwa 6,50 Meter langes Sportboot mit gesunkenem Heckbereich vor.

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Aufgrund der Wasserbewegungen gelangten Betriebsstoffe aus dem Heckbereich des Bootes ins Wasser.

Die Freiwillige Feuerwehr Plau am See konnte die Ausbreitung durch das Ausbringen von Öl-Schlängeln verhindern. Der Eigentümer konnte festgestellt werden und begab sich ebenfalls vor Ort. Er sicherte die Bergung und die ordnungsgemäße Entsorgung des eingedrungenen und mit Betriebsstoffen verunreinigten Wassers zu. Die Wasserschutzpolizei in Schwerin ist mit den weiteren Ermittlungen betraut.

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PPA/ots


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