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Prignitz. „Ein Mensch hat es verdient, dass man zu ihm steht.“ Das ist der Leitspruch der beiden Alltagsbegleiter in der Prignitz, die sich seit August den hilfe- und pflegebedürftigen Menschen mit Herz und Hand annehmen. Deren Alltag zu begleiteten, diesen zu erleichtern, das sehen Anika Benecke und Stefanie Wilke als ihre Hauptaufgabe.

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Kein Wunsch soll offenbleiben

„Es soll kein Wunsch offenbleiben“, ist Stefanie Wilke überzeugt. So sind die Unterstützungstätigkeiten, die die beiden anbieten, denkbar breit gefächert. Die beiden Alltagsbegleiter reinigen die Wohnung, erledigen Einkäufe, begleiten ihre Klientinnen und Klienten bei Behördengängen, beim Weg zum Arzt und auf Spaziergängen. Sie hören auch einfach mal zu, sind Ansprechpartner und Vertraute. „Wir nehmen uns die Zeit und wollen nicht irgendwas schnell abarbeiten“, sagt Stefanie Wilke.


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