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Prignitz. Die Kreisverwaltung trifft weitere Vorkehrungen, um der an der Grenze zu Ludwigslust-Parchim ausgebrochenen Afrikanischen Schweinepest zu begegnen. Die am Donnerstag begonnene Fallwildsuche wurde verstärkt. Dabei wird die Verwaltung von ortsansässigen Jägern, ausgebildeten Kadaversuchhunden und Freiwilligen unterstützt. Der Landesbetrieb Forst stellte zwei Suchtrupps je zehn Leute ab und der Jagdverband Pritzwalk seine Drohne zur Verfügung.

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„Eine tolle und unkomplizierte Unterstützung“, so Amtstierärztin Sabine Kramer. Hilfe kam ebenso vom Wasser- und Bodenverband Prignitz und dem WTAZV, wofür sich die Amtsärztin ganz herzlich bedankt.

Am Freitagmorgen wurde begonnen, einen Elektrozaun entlang der Landesgrenze zu Mecklenburg-Vorpommern zu ziehen. Er wird etwa zehn bis elf Kilometer lang und beginnt am Autobahnanschluss Sükow in Richtung Pampin. „Auch wenn der Zaun keinen hundertprozentigen Schutz bietet, ist er doch ein Anfang“, kommentiert Amtsä…


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