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Perleberg. Qualität statt Wegwerfmentalität, langlebige Designs, die bewusste Abkehr von der alltagsfernen Laufstegmode – das sind Kernelemente der Slow Fashion. Die Modebewegung versteht sich als langlebige und hochwertige Alternative zu einer immer schneller werdenden Modewelt.

Langsam aber stetig gewachsen

Schon seit 2012 hat sich Nele Winter diesem Ansatz verschrieben und fertigt mit ihrer Modemarke Frija Omina nachhaltige Bekleidung. Die Stoffe stammen dabei ausschließlich aus kontrolliert biologischem Anbau oder aus zertifiziertem Recycling. Dabei entsteht ein rein europäisches Produkt, denn selbst die Baumwolle kommt aus der Türkei und aus Portugal.

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„Frija Omina ist langsam aber stetig gewachsen“, erzählt Nele Winter, die bislang in Tangendorf (Groß Pankow) ansässig war. Aber dort wurden die Räume zu klein und so zog die gelernte Schneiderin mit fünf Mitarbeiterinnen und einem Mitarbeiter nach Perleberg.


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