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Prignitz. Der Landkreis hat die tägliche Suche nach Wildschweinen, die sich mit dem Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) infiziert haben, in dieser Woche intensiv fortgesetzt. Mitarbeiter der Kreisverwaltung wurden unterstützt durch Landwirte, ortsansässige Jäger, Mitarbeiter des Landesforstbetriebes, Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und weitere ehrenamtliche Helfer. Dazu gehörten auch Hundeführer mit speziell ausgebildeten Kadaversuchhunden und Drohnen des THW. Der Jagdverband Pritzwalk unterstützt ebenso effektiv mit zwei Drohnen diese Arbeiten.

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Amtstierärztin Dr. Sabine Kramer nutzte den Kreistag am Donnerstag, um den Helfern wie auch den betroffenen Kommunen und den Unternehmen zu danken, die den Landkreis mit Personal und Technik bei der Eindämmung der ASP unterstützen.

Trotz umfangreicher Suche ist bislang kein mit dem ASP-Virus infiziertes Wildschwein gefunden worden. Zur Umsetzung der Bekämpfungsmaßnahmen wurden eine Kadaversammelstelle auf dem…


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