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Pritzwalk. Langsam rollt die Filmspule durch das beleuchtete Feld zwischen den zwei Glasscheiben. Zeitgleich taucht auf dem Computerbildschirm ein klares Zeitungsbild auf. Ein neuer Scanner im Pritzwalker Stadtarchiv nimmt seine Arbeit auf. Er macht die zum Beispiel auf Mikrofilmen gespeicherten historischen Zeitungen und Akten künftig für Nutzer nicht nur einfacher lesbar. Die digitalisierten Dateien sind nun auch für weitere Zwecke nutzbar.

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Darüber freut sich nicht zuletzt Archivarin Christiane Knorn, die den Benutzern und dem Museum somit bessere Bedingungen bieten kann. Denn die Mitarbeiterinnen und der Museumsleiter Lars Schladitz recherchieren im Rahmen ihrer Arbeit häufig historische Dokumente im Stadtarchiv.

Mehrere hundert Jahre haltbar

Archive lassen historische Bestände auf so genannten Mikroformen – Mikrofilmen oder den etwa karteikartengroßen Mikrofiches – als Miniaturen abspeichern. Diese Filme sind bei richtiger Lagerung über mehrere hundert Jahre haltb…


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