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Wittenberge. Viele Wittenberger folgten am Dienstag dem Aufruf des evangelischen Kirchenkreises Prignitz, des Demokratieforums und der Stadt Wittenberge zu einer gemeinsamen Andacht. Knapp 300 Wittenberger und Prignitzer versammelten sich am frühen Abend vor dem Kultur- und Festspielhaus um Inne zu halten und all derer zu gedenken, die unter den Folgen der Corona-Pandemie zu leiden haben.

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185 Menschen im Landkreis Prignitz – in Wittenberge 47 – sind bisher an Corona gestorben, Angehörige trauern, andere kämpfen mit den Langzeitfolgen einer Coronaerkrankung.

„Wir sollten innehalten und überlegen wie wir miteinander umgehen“, sagte Bürgermeister Oliver Hermann, der sich für mehr Toleranz im Umgang miteinander und in der Diskussion aussprach. Dies gelte jedoch nicht für rechtsextreme Parteien wie den III. Weg, der zuletzt zu Demonstrationen in Wittenberge eingeladen hatte. Wittenberge ist und bleibt eine demokratiefreundliche und weltoffene Stadt und d…


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